Früher hatten wir ein DIN-A4-Blatt an einem Küchenschrank. Jetzt haben wir unsere Informationen direkt zur Hand

Wie vermeidet man, dass Dokumentation zur lästigen Pflicht wird? Man macht sie zu einem natürlichen Teil des Alltags mit den Bewohnern.

In Hyldgården – einem Wohnheim für geistig und körperlich Behinderte – stand man 2014 vor einer großen Herausforderung. Strenge Anforderungen an Dokumentation und komplizierte IT-Systeme machten es dem Personal schwer, die Bedürfnisse der Bewohner in Bezug auf Fürsorge sowie Struktur zu erfüllen.

 

Dokumentierter Effekt

„Im Wohnheim Hyldgården und anderen Wohnheimen für geistig und körperlich Behinderte hängen die Ressourcen weitgehend von den Berichten ab, die das Personal an die Sachbearbeiter schickt. Daher ist es erforderlich, dass man ein einfaches und schnelles Dokumentationswerkzeug hat, das die Anforderungen der Kommune erfüllt“, erläutert Pädagogin und fachliche Koordinatorin Anja Toftgaard.

„Früher wollte die Fürsorgestelle einen längeren Text über die Entwicklung des Bewohners haben. Heute geht es weitgehend um Effektmessung: Haben wir das, was wir sollten, erbracht? Hat Herr Müller z. B. zwei tägliche Spaziergänge gehabt? Mit Sekoia können wir im Nu registrieren, und die Daten kann ich abrufen, wenn der Sachbearbeiter anruft. Wir können sogar sehen, was die Ursache ist, wenn wir unser Ziel nicht erreicht haben, z. B. dass wir den Spaziergang angeboten haben, aber der Bewohner diesen abgelehnt hat“, erklärt sie und fährt fort:

„Es ist mit anderen Worten einfacher geworden, die Bewohner in Bezug auf ihre Ziele zu begleiten, Statuspläne zu erstellen und sicherzustellen, dass wir das erbringen, wozu wir beauftragt wurden.“

Information ist Gold wert

„Unter den Mitarbeitern herrscht große Einigkeit darüber, dass die tägliche Dokumentation und die allgemeine Übersicht besser geworden sind. Mit Sekoia gibt es nämlich keine Entschuldigung dafür, Aufgaben zu übersehen oder Aktivitäten zu vergessen“, berichtet Anja Toftgaard lächelnd.

„Früher hatten wir tatsächlich ein DIN-A4-Blatt an einem Küchenschrank, auf das wir immer wieder schauen mussten. Jetzt haben wir unsere Informationen direkt zur Hand. Das ist auch für unsere Vertretungskräfte Gold wert, die nicht so engen Kontakt mit den Bewohnern haben“, erklärt Anja Toftgaard und fasst zusammen:

„Unsere Arbeitsabläufe sind einfacher geworden, weil die tägliche Dokumentation aus den Büros ausgelagert worden ist. Das gibt uns mehr Zeit für persönlichen Umgang mit den Bewohnern, und das ist ja das, was uns am Herzen liegt.“

"Unsere Arbeitsabläufe sind einfacher geworden, weil die tägliche Dokumentation aus den Büros ausgelagert worden ist"

Pädagogin und fachliche Koordinatorin Anja Toftgaard

Sekoia im Wohnheim Hyldgården

  • Das Wohnheim besteht aus sechs Abteilungen, in denen 42 geistig und körperlich Behinderte wohnen
  • Alle 42 Wohneinheiten sowie alle Gemeinschaftsbereiche sind mit Sekoia-Bildschirmen ausgestattet
  • Die meistgenutzten Funktionen sind Aufgaben, Ereignisse und Warenbestellung
  • Sekoia wurde im Oktober 2014 implementiert
Sekoia   /   Bredskifte Allé 5   /   8210 Aarhus V   /   kontakt@sekoia.de   /   Tel. +45 7229 2911 Sekoia
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